Michael Krogmann

Hörakustikmeister und Geschäftsführer von Hörladen Pfinztal
Michael Krogmann:

„Sina ist ein Selbstläufer. Ich muss an nichts mehr denken, außer an den Termin zu Anfang des Monats. Auf den mitgeschickten Karten ist genau vermerkt, was für uns zu tun ist. Das System ist sozusagen „narrensicher“."


Sinfona: Was haben Sie gedacht, als Sie zum ersten Mal von sina gehört haben?

Michael Krogmann: Das war bei einer Veranstaltung der Meditrend. Dort habe ich mir den Vortrag über sina angehört und fand es von Anfang an richtig gut! Zu der Zeit habe ich mich sehr intensiv mit Direktmarketing, wie z. B. Kundenanschreiben, beschäftigt. Und ich wusste genau, wie viel Arbeit dahinter steckt, jeden einzelnen Kunden zu selektieren, verschiedene Briefe zu verfassen usw. Es ist fast unmöglich das zeitlich selbst zu schaffen. Daher habt ihr mich genau zum richtigen Zeitpunkt erwischt (lacht).

Sinfona: Und das war dann sicherlich auch der Grund für Sie sina zu machen, oder?

Michael Krogmann: Genau, ich wollte es einfach ausprobieren. Die beiden „Jungs“ haben es mit Freude und Überzeugung vorgetragen und das hat Spaß gemacht. Und wenn ich damit erfolgreich bin, mache ich es einfach weiter.

Sinfona: Ja, die Entwicklung von sina war ein langer Prozess, in den wir viel Zeit investiert haben. Schön, dass wir Ihnen damit diese Arbeit abnehmen können. Warum ist Kundenbindung Ihrer Meinung nach wichtig?

Michael Krogmann: Kunden, die mit uns zufrieden sind und uns weiterempfehlen, sind unser Potenzial! Das ist die beste kostenlose Werbung und die Kunden kommen. Ich mache ganz selten andere Werbung, halte aber viele Vorträge und man kennt mich hier in der Umgebung. Das Marketing über sina passt einfach!

Sinfona: Wie viel Zeit investieren Sie monatlich in sina?

Michael Krogmann: So gut wie gar keine Zeit. (lacht) Ich muss die Daten immer bis zum 10. des Monats hochladen. Dann gucke ich jeden einzelnen Kunden noch durch, ob alles aktuell ist. Das kostet mich monatlich 15–20 Minuten. Dann ist das erledigt – das läuft!

Sinfona: Wie finden Sie die Themen der Anschreiben? Passen die gut in Ihr Tagesgeschäft?

Michael Krogmann: Wir haben ein paar Kleinigkeiten geändert. Zum vorletzten Anschreiben rufen häufig Kunden an und möchten gerne direkt ausprobieren und sofort abrechnen. Bis zum Anspruch auf neue Hörgeräte sind es dann aber noch 6 Monate. Die Rückmeldung ist für uns eigentlich gut, nur für den Kunden manchmal ein bisschen enttäuschend. Bis jetzt haben wir das aber gut hinbekommen. Man kann den Kunden ja trotzdem schon mal „reinholen“, etwas Neues zeigen, neugierig machen und einen Termin zur Ausprobe vereinbaren.

Sinfona: Was halten Ihre Mitarbeiter von dem Konzept?

Michael Krogmann: Die beschäftigen sich da gar nicht mit bzw. die haben gar keine zusätzliche Arbeit damit. Seitdem wir sina machen, haben wir eine deutlich höhere Kundenbindung. Wir haben vorher auch Anschreiben verschickt, aber es ist auch vieles liegen geblieben, weil ich nicht die Zeit hatte zu selektieren. Jetzt haben wir die Geburtstagsbriefe und die Kunden die holen sich ein kleines Geschenk ab. Die Kunden kommen ganz regelmäßig zum Service und zur Jahres-Inspektion, dann nach zwei und drei Jahren... Das wirkt sich natürlich auch positiv auf unsere Zahlen aus. Ich kann mehr Zubehör verkaufen und die Kunden neugierig machen.

Sinfona: Was genau haben Sie vorher zur Kundenbindung gemacht? Sie haben eben von Anschreiben erzählt, die verschickt haben.

Michael Krogmann: Wir haben jeden Monat Geburtstagsbriefe verschickt. Dann haben wir 3- bis 4-mal im Jahr Aktionen z. B. zu den Themen elektronische Trocknung, Zubehör, Lichtsignalanlagen, Telefone oder Kopfhörer gemacht.

Sinfona: Dann haben Sie vorher ja auch schon viel gemacht, das hört man eher selten, super!

Michael Krogmann: Ja, aber ist wahnsinnig aufwendig alles zu drucken, zu falten und zur Post zu bringen. Deshalb bin ich so froh, dass ihr das jetzt macht. (lacht)

Sinfona: Welchen Effekt/Mehrwert bietet sina Ihnen dann?

Michael Krogmann: Ich habe mehr Zeit für andere Aufgaben, das ist ganz klar. Sina ist ein Selbstläufer. Ich muss an nichts mehr denken, außer an den Termin zu Anfang des Monats. Auf den mitgeschickten Karten ist genau vermerkt, was für uns zu tun ist. Das System ist sozusagen „narrensicher“. Man muss die Karte nur abarbeiten und das ist auch für neue Mitarbeiter eine große Hilfe.

Sinfona: Was für Reaktionen bekommen Sie von den Endkunden? Welche Vorteile sehen Sie? Gibt es da etwas Besonderes zu berichten?

Michael Krogmann: Die Kunden kommen einfach öfter. Kundenbindungstools sind für mich ganz wichtig. Ich habe den Kunden lieber zweimal mehr im Jahr im Geschäft und rede mit ihm, bevor er später nicht mehr kommt, weil wir uns nicht kümmern. Vollkommen zufriedene Kunden gucken nicht nach rechts und links und vergleichen auch nicht mehr. Das ist unser Schatz. Deshalb stecken wir viel Energie in die Anpassung und in die Betreuung des Kunden. Sie sollen sich wohl und gut aufgehoben fühlen.

Sinfona: Würden Sie sina an andere Akustiker weiterempfehlen?

Michael Krogmann: Ja, definitiv! Ich habe nichts Negatives zu berichten.

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