Aus dem Nähkästchen geplaudert:

Simon Huth
im Interview zu sina

Kundenstimme Simon Huth
Simon Huth:
Hörakustikmeister und Inhaber von Huth hören

„Der Rücklauf ist sehr hoch! Schätzungsweise 80 Prozent der Kunden, die einen Brief bekommen, melden sich daraufhin bei uns.“


Sinfona: Wie läuft es denn so mit sina?

Simon Huth: Mit Sina läuft es grundsätzlich sehr gut! Wir merken, dass die Kunden vor allem die Service-Termine sehr gut wahrnehmen. Das Garantie-Anschreiben kommt sehr gut an. Was bei uns jetzt erst so nach und nach anfängt, sind die Nachversorgungen. Das kommt jetzt so langsam, weil wir noch ein junges Unternehmen sind.

Sinfona: Wissen Sie noch, wie sie damals auf sina gekommen sind?

Simon Huth: Wir wurden damals tatsächlich von euch angesprochen. Uns wurden eure ganzen Produkte vorgestellt, darunter auch Sina. Es dauerte dann noch eine Weile, bis wir uns für Sina entschieden haben. Wir hatten zuvor bereits andere Produkte wie Pflegemittel über Sinfona bezogen. Dadurch blieb der Kontakt zu euch immer bestehen. Dann sind wir irgendwann auf die Kundenverwaltungssoftware AMPAREX umgestiegen. Das war für uns der Anlass, mit Sina zu beginnen.

Sinfona: Was haben Sie gedacht, als Sie zum ersten Mal von Sina gehört haben und warum haben Sie sich dazu entschlossen, Sina zu machen?

Simon Huth: Ich möchte immer alles so einfach wie möglich haben (lacht). Durch Sina ist die Kundenbindung deutlich weniger aufwendig geworden. Ich muss die Briefe nicht mehr selber aufsetzen und verschicken. Sina bietet ein voll umfängliches Packet an, dass man sich so gestalten kann, wie es einem beliebt. Deshalb war das für uns die perfekte Wahl.

Sinfona: Warum ist Kundenbindung Ihrer Meinung nach wichtig?

Simon Huth: Weil die Kunden merken, dass man sich auch nach dem Kauf des Hörgerätes um sie kümmert.

Sinfona: Wie ist die monatliche Abwicklung? Ist es aufwendig? Wie viel Zeit investieren Sie monatlich in Sina?

Simon Huth: Ich investiere monatlich vielleicht 5 bis 10 Minuten in Sina.

Sinfona: Fügen sich die Themen des Mailingkonzeptes gut in das Tagesgeschäft ein?

Simon Huth: Die fügen sich soweit gut ein. Das Service-Anschreiben läuft sehr gut. Ich würde es allerdings in nächster Zeit noch einmal anpassen wollen. Durch die Anschreiben werden die Kunden grundsätzlich dazu animiert, sich bei uns zu melden. Sie kommen wieder zu uns ins Geschäft. Und das wollen wir letztendlich damit bewirken. Wir wollen die Kunden ja auch bei der Stange halten, damit sie weiterhin zu uns kommen.

Sinfona: Welchen Effekt/Mehrwert bietet Ihnen Sina?

Simon Huth: Der Mehrwert ist, dass die Kunden den Namen „Huth hören“ weiterhin im Kopf behalten. Sie kaufen nicht das Hörgerät und haben anschließend fünf oder sechs Jahre ihre Ruhe. Sie werden durch Sina immer wieder daran erinnert, dass sie uns brauchen. Die Kunden werden darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Hörgerät immer wieder kontrolliert und neu eingestellt werden muss. Außerdem haben wir die Möglichkeit, Zubehör, Reinigungsmittel und andere Dinge zu verkaufen.

Sinfona: Warum braucht man Sina? Was haben Sie vor Sina zur Kundenbindung gemacht?

Simon Huth: Wir haben vorher tatsächlich nichts zur Kundenbindung gemacht, weil wir noch ein recht junges Unternehmen sind. Es war dann an der Zeit etwas zur Kundenbindung zu machen, damit die Kunden entsprechend betreut werden. Die Kunden werden nicht nur auf den nächsten Service-Termin hingewiesen, sondern auch beispielsweise zum Geburtstag angeschrieben. Das sind Themen die sehr gut von unseren Kunden angenommen werden. Das schätze ich sehr! Durch diese Regelmäßigkeit, mit der die Kunden angeschrieben werden, kommen sie einfach immer wieder in unser Geschäft. Wir werden von unseren Kunden weiterempfohlen. Das ist der große Mehrwert, den ich in Sina sehe.

Sinfona: Wie reagieren die Endkunden auf die Anschreiben? Welche Vorteile bietet Sina Ihnen?

Simon Huth: Bisher durchweg positiv. Die Kunden bringen ihre Briefe in der Regel mit, einige rufen auch an. Das läuft alles sehr gut!

Sinfona: Wie hoch ist die Nachversorgungsquote bei den Partnern gefühlt? Inwieweit hat sich diese durch Sina gesteigert?

Simon Huth: Das kann ich so noch nicht sagen, weil die Nachversorgungen jetzt erst so langsam bei uns anfangen. Wir hatten in diesem Jahr schon ein paar privatversicherte Kunden, die sich haben nachversorgen lassen. Es kommt also schon was zurück. Prozentual ist es aber noch schwierig für mich einzuschätzen.

Sinfona: Was ist Ihr Schätzwert? Wie hoch ist der Rücklauf?

Simon Huth: Der Rücklauf ist sehr hoch! Schätzungsweise 80 Prozent der Kunden, die einen Brief bekommen, melden sich daraufhin bei uns.

Sinfona: Warum würden Sie sina weiterempfehlen?

Simon Huth: Zunächst einmal würde ich Sina aufgrund des schnellen und guten Supports bei euch weiterempfehlen. Das hat immer gut funktioniert. Es ist natürlich auch eine Partnerschaft, die wir mit euch eingegangen sind. Mein Eindruck ist, dass wir euch bezüglich des Datenschutzes zu 100 Prozent vertrauen können. Man ist ein Team und es funktioniert alles reibungslos. Ihr reagiert schnell, wenn wir Wünsche oder Anregungen haben. Es wird immer versucht zu helfen und eine Möglichkeit zu finden. Am Ende lebt so ein Produkt von einem Team, dass dahinter steht. Ich bin also in erster Linie nicht nur von dem Produkt überzeugt, sondern auch von Sinfona an sich. Außerdem steht die Einfachheit hier sehr stark im Fokus. Sina ist eine große Entlastung im Alltag.


Weitere Erfahrungsberichte:
sina-Interview mit Patrick Herrmann von Hörsysteme Herrmann
sina-Interview mit Sandra Panneke von Hörstudio Panneke
sina-Interview mit Martin Koch von Martin Koch Hörgeräte
sina-Interview mit Nils Bludau von Meisterwerk Augenoptik & Hörakustik


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