Aus dem Nähkästchen geplaudert:

Barbara Jüngerhans
im Interview zu sina

Kundenstimme Barbara Jüngerhans
Barbara Jüngerhans:
Hörakustikmeisterin und Inhaberin von autmaring Jüngerhans

„Vor Sina haben wir schon einiges zur Kundenbindung gemacht. Dennoch haben wir die Kunden nicht mit dieser Regelmäßigkeit angeschrieben. Und man braucht Sina einfach, um sich die Arbeit zu erleichtern. Denn ohne Automation können wir das alles nicht mehr nachvollziehen.“


Sinfona: Wie läuft es denn so mit Sina?

Barbara Jüngerhans: Sehr gut! Wir sind sehr zufrieden! Es ist ein System, das ich mir seitdem ich selbstständig bin gewünscht habe.

Sinfona: Wie sind Sie damals auf Sina gekommen?

Barbara Jüngerhans: Das war tatsächlich eine Empfehlung. Ich hatte mich bei Kollegen aus der Branche eigentlich nach einem anderen Kundenbindungssystem erkundig. Und diese Kollegen meinten, dass sie nun mit Ihnen zusammenarbeiten. Dann habe ich mir das Konzept von Sina angeschaut und mit dem Herrn Becker telefoniert. Und dann habe ich mich sehr schnell dafür entschieden.

Sinfona: Was haben Sie gedacht, als Sie zum ersten Mal von Sina gehört haben und warum haben Sie sich dazu entschlossen, Sina zu machen?

Barbara Jüngerhans: Ich dachte, dass es genau die Idee ist, die ich auch hatte. Also, dass man die Kunden regelmäßig anschreibt. Aber halt nicht so, dass es lästig wird. Denn die Anschreiben sind so formuliert, dass sich kein Kunde unter Druck gesetzt fühlt. Das finde ich sehr schön!

Sinfona: Warum ist Kundenbindung Ihrer Meinung nach wichtig?

Barbara Jüngerhans: Weil es unsere einzige Chance ist, sich immer wieder in Erinnerung zu rufen. Denn nur so können wir uns von den großen Firmen abgrenzen. Ich finde es wichtig, persönlich zu bleiben und nicht in der Versenkung zu verschwinden. Außerdem ist es wichtig, den Kunden regelmäßig anzuschreiben. Denn nach der Anpassung hat man viel Zeit miteinander verbracht und das Thema Hören oft angesprochen. Danach haben die meisten Kunden erstmal keine Lust mehr, sich weiter damit zu beschäftigen.

Sinfona: Wie ist die monatliche Abwicklung? Ist es aufwendig? Wie viel Zeit investieren Sie monatlich in Sina?

Barbara Jüngerhans: Das dauert keine halbe Stunde. Wir bekommen zu Beginn des Monats eine Mail, dass wir die Daten abgleichen müssen. Dann geben wir die Daten frei. Und dann läuft der Rest automatisch. Es geht ja auch darum, möglichst wenig Arbeit zu haben.

Sinfona: Fügen sich die Themen des Mailingkonzeptes gut in das Tagesgeschäft ein?

Barbara Jüngerhans: Ja, absolut! Wir fanden die Themen von Anfang an sehr gut.

Sinfona: Welchen Effekt/Mehrwert bietet Ihnen Sina?

Barbara Jüngerhans: Mehr Kundenkontakt und dadurch mehr Chancen, dass es zu einer Nachversorgung kommt.

Sinfona: Warum braucht man Sina? Was haben Sie vor Sina zur Kundenbindung gemacht?

Barbara Jüngerhans: Vor Sina haben wir schon einiges zur Kundenbindung gemacht: Den Hörvorsorge-Pass, Reparatur-Tage, Zeitungs-Anzeigen und Weiterempfehlungsanschreiben. Außerdem haben wir die Kunden angeschrieben, wenn ihr Hörgerät ein gewisses Alter erreicht hatte. Dennoch haben wir die Kunden nicht mit dieser Regelmäßigkeit angeschrieben. Und man braucht Sina einfach, um sich die Arbeit zu erleichtern. Denn ohne Automation können wir das alles nicht mehr nachvollziehen. Und bevor ich mir da einen meiner teuren Mitarbeiter*innen hinsetze, kann ich das besser für den geringen monatlichen Beitrag über Sina machen. Außerdem ist ja in den Kosten pro Brief sogar das Porto mit drin.

Sinfona: Wie reagieren die Endkunden auf die Anschreiben? Welche Vorteile bietet Sina Ihnen?

Barbara Jüngerhans: Die kommen immer rein und sagen, ich habe hier einen Brief von Ihnen bekommen und wir müssen dann raten, welcher es war. Es werden aber fleißig Termine gemacht. Das klappt also sehr gut! Also bei 70 Prozent der Kunden kommt dann der Wunsch, einen Termin zu vereinbaren. Wobei sich das die meisten nun während der Corona-Zeit sowieso angewöhnt haben. Insofern ist es also selten, dass jemand einfach noch so in den Laden kommt. Aber das ist meiner Meinung nach ein sehr großer Vorteil, weil man dadurch besser planen kann.

Sinfona: Was halten die Mitarbeiter von dem Konzept?

Barbara Jüngerhans: Meine Mitarbeiter sind hochzufrieden mit dem Konzept! Die haben sich das auch gewünscht.

Sinfona: Warum würden Sie Sina weiterempfehlen?

Barbara Jüngerhans: Hm … ich weiß gar nicht, ob ich das unbedingt soll. Dann würden es sich die anderen Kollegen hier im Umkreis genauso leicht machen wie ich (lacht). Nein … wenn man Einzelkämpfer ist, so wie ich, dann ist das natürlich eine riesige Arbeitserleichterung. Ich habe Sina neulich noch einer anderen Kollegin weiterempfohlen. Denn sie kommt langsam auch in einen Bereich, wo sie schon gut zu tun hat. Sie hat auch die Augenoptik dabei und vom Arbeitsaufwand her ist das sonst einfach nicht mehr zu machen. Deshalb kann ich Sina nur empfehlen, wenn man sich die Arbeit erleichtern möchte. Und der Preis ist absolut fair. Das ist alles in Ordnung!


Weitere Erfahrungsberichte:
sina-Interview mit Sabine Wiewicke von Hörgeräte Sabine Wiewicke
sina-Interview mit Kathrin Walter von Walter Optik und Akustik
sina-Interview mit Frank Iserloh von Optik Hörgeräte Iserloh
sina-Interview mit Axel-Otto Schulz von Optiker Schulz


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